Schönes Wetter, ein paar Tage Urlaub und am Montagmorgen noch nix vor: da dachte ich, dass der Brocken im Harz ein lohnendes Ziel wäre.

Also rein ins Auto und bis Schierke zur Brockenstraße gefahren. Ab da gings zu Fuss:


Noch 10km, allerdings auf der Straße…

Durch’s Eckerloch, der steile Aufstieg, lediglich knapp über 5km lang:

Schönheiten am Wegesrand, Fingerhut:

Noch ist der Wald richtig grün:

Der Rest des Weges führt wieder über die Brockenstraße, da trifft man dann die Familien, die den leichteren Aufstieg genommen haben:

Dann wird der Wald auch etwas lichter und es ragt viel Totholz (Borkenkäfer) heraus:

An der letzten Biegung unterhalb des Gipfels (ehemalige Knochenbrecherkurve) steht eine Hütte mit Karte:

Blick von knapp unterhalb des Gipfels (ca. 1000m üNN) zur Wurmberg-Sprungschanze:

Das Schloss in Wernigerode:

Wernigerode von oben:

Sendeanlage:

Trotz Ferien war der Brocken nicht überlaufen, es waren vor allem Familien mit Kindern unterwegs:

Blick in Richtung Torfhaus mit den 3 Antennenmasten, im Vordergrund der unbewirtschaftete Teil des Brockengartens (Naturschutzfläche):

Blick am Brockenmuseum vorbei Richtung Hannover (leider “nur” ca. 35km Sicht):

“Trotz” Sonnenschein, ungemeine 15 Grad im Schatten:

“Kunst” am Rückweg über die alte Bobbahn:

Miniwasserfälle säumen den Weg:

Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht:

Mein Fazit: eine lohnenswerte Anstrengung, mein Aufstieg über das Eckerloch vom Parkplatz direkt unterhalb des Berufsbildungswerkes (Brockenstraße) habe ich in 1h:28min geschafft, der Abstieg über Brockenstraße und alte Bobbahn in 1h:44min.

Mein Aufenthalt dauerte ca. 2 Stunden (Gipfelumrundung und Essen), das Brockenmuseum habe ich mir gespart, obwohl es sehr interessant schien.